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Self-Hosted Identity mit Docker Compose und Kubernetes

Trennen Sie Web-SSO von Verzeichnis- und Domain-Controller-Anforderungen und wählen Sie ein Betriebsmodell, das zur Arbeitslast passt.

Mit dem Identitätsproblem beginnen

Web-SSO benötigt einen OIDC-, OAuth-2.0- oder SAML-Provider. Windows-Domain-Join und Kerberos benötigen Directory- und Domain-Controller-Funktionen. Keycloak und Authentik sind Application-Identity-Provider; Samba AD DC und FreeIPA adressieren andere Anforderungen.

Docker-Compose-Optionen

OptionGeeignet fürBetriebsgrenze
Keycloak + PostgreSQLSSO, Föderation, RealmsDatenbank, TLS, Backup und Upgrade
Authentik + PostgreSQLVisuelle Flows, Outposts, BlueprintsServer, Worker, Datenbank, E-Mail und Backup
Authelia + Reverse ProxyLogin-Schutz für Proxy-DiensteKein Ersatz für jede IdP- oder Directory-Anforderung
FreeIPA oder Samba AD DCHost- und Directory-IdentitätDNS, Kerberos, Storage und Recovery

Kubernetes-Pfade

  • Keycloak. Der offizielle Operator verwaltet Keycloak; die Datenbank bleibt Voraussetzung. KeycloakRealmImport erstellt Realms, aktualisiert oder löscht sie aber nicht kontinuierlich.
  • Authentik. Das offizielle Helm Chart paketiert die Anwendung; Datenbank, Ingress, Secrets, Outposts und Backups bleiben Betreiberaufgaben.
  • Directory Services. Samba AD DC und FreeIPA bleiben zustands-, hostname- und netzwerksensitiv.

Produktionscheck

  • Datenbank, Backup, Restore und Credential-Rotation definieren.
  • Hostnames, TLS, Trusted Proxies, Ingress und E-Mail festlegen.
  • Login, Lifecycle, Sync, Passkey-Recovery und Break Glass bei Fehlern testen.
  • Versionen pinnen und Upgrade sowie Rollback proben.

Primärquellen

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